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Berentzen-Gruppe veröffentlicht Zwischenbericht für erstes Quartal 2021: Positives Betriebsergebnis trotz anhaltenden Lockdowns

  • Konzernumsatzerlöse in Höhe von 31,4 Mio. Euro erzielt
  • Konzern-EBIT sowie -EBITDA positiv, aber wie erwartet unter Vorjahresquartal
  • Prognose für das Geschäftsjahr 2021 bestätigt

 

Haselünne, 4. Mai 2021 – Die im Regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat heute ihren Zwischenbericht für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2021 veröffentlicht. In den ersten drei Monaten dieses Jahres erzielte die Unternehmensgruppe einen Konzernumsatz in Höhe von 31,4 (Q1 2020: 36,2) Mio. Euro. Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) lag im ersten Quartal bei 0,5 (Q1 2020: 1,1) Mio. Euro, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) bei 2,7 (Q1 2020: 3,2) Mio. Euro.                                                                                 

„Wie erwartet und von uns bereits zu Beginn des Jahres kommuniziert hatte die Coronavirus-Pandemie im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2021 spürbare Auswirkungen auf unsere Geschäftstätigkeit“, erklärt Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Das öffentliche und private Leben sei die gesamten drei Monate über durch den anhaltenden Lockdown massiv eingeschränkt gewesen. Im Vorjahresvergleichsquartal hingegen habe die Pandemie nur wenige Wochen – ab Mitte März – dämpfende Effekte gehabt. „Trotz dieser herausfordernden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Situation ist es uns gelungen, auch dieses erste Quartal 2021 profitabel abzuschließen und ein positives Konzern-Betriebsergebnis zu erwirtschaften“, betont Schwegmann.

Von den Umsatzrückgängen seien alle Segmente der Berentzen-Gruppe betroffen gewesen, wenn auch in sehr unterschiedlichem Umfang. Das Segment Frischsaftsysteme verzeichnete dabei nach wie vor das stärkste Minus. Aber auch innerhalb der Segmente sei die Entwicklung durchaus heterogen gewesen. „Während im Segment Spirituosen beispielsweise die Umsätze unserer Kernmarken Berentzen und Puschkin weiterhin unter den ausbleibenden Konsumanlässen, wie öffentliche und private Feierlichkeiten, deutlich leiden, konnten wir bei unseren Premium-Spirituosen sowohl im Marken- als auch Handelsmarkenbereich deutliche Wachstumsraten erzielen“, erklärt Schwegmann und führt weiter aus: „Im Segment Alkoholfreie Getränke konnten wir mit unserer Marke Mio Mio trotz der herausfordernden Zeiten erneut ein zweistelliges Umsatzplus verzeichnen. Insbesondere der starke Einbruch des Konzessionsgeschäfts in der Gastronomie und geringere Lohnfüllumsätze führten aber insgesamt zu einer rückläufigen Umsatzentwicklung dieses Segments.“

Weiterer Ausblick auf das Geschäftsjahr 2021

Vor dem Hintergrund des derzeitigen Infektionsgeschehens und der anhaltenden Lockdown-Situation rechnet die Berentzen-Gruppe auch mit einem herausfordernden zweiten Quartal. Mit dem Voranschreiten der Impfungen und einer schrittweisen Rückkehr zur Normalität erwartet die Unternehmensgruppe im weiteren Jahresverlauf aber eine allmähliche Erholung ihrer Geschäftstätigkeit. Daher bestätigt der Konzern heute erneut seine Jahresprognose. Konkret rechnet die Unternehmensgruppe mit Konzernumsatzerlösen in einer Bandbreite von 152,0 bis 158,0 Mio. Euro, einem Konzern-EBIT zwischen 4,0 und 6,0 Mio. Euro sowie einem Konzern-EBITDA zwischen 13,0 und 15,0 Mio. Euro.

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