Fabian Degen, Leiter Vertriebsinnendienst/ Vertriebscontrolling (Haselünne)

Seit September 2018 darf ich als Familienmitglied bei Berentzen, genauer bei Vivaris, gesehen werden. Nach meinem BWL-Studium und dem Berufsstart im Einzelhandel war ich 7 Jahren im Getränke-Großhandel beschäftigt, davon das letzte Jahr als Standortleiter in Hamburg. Dann hat sich die spannende Möglichkeit ergeben Vivaris zu unterstützen und somit das bereits bekannte Geschäft aus einer ganz anderen Sicht kennenzulernen.

In meiner Funktion habe ich an den beiden Standorten Haselünne und Grüneberg ein Team, mit dem wir den Vertrieb und die Geschäftsleitung bei ihrer Arbeit unterstützen. Für unsere Kunden sind wir u. a. immer dann da, wenn Bestellungen angenommen, Fragen beantwortet oder auch Rechnungen erstellt werden. Darüber hinaus prüfen wir die unterschiedlichen Vergütungsarten und unterstützen unseren Vertrieb bei der Ausstattung der Kunden mit Technik (z. B. Zapfanlagen). Ein anderer Schwerpunkt liegt im Bereich des Vertriebscontrollings, wo wir anhand unterschiedlicher Auswertungen und Kalkulationen unsere gemeinsamen Ergebnisse besser bewerten und steuern können, sowie die Planung mit gestalten. Besonders spannend sind Projektarbeiten, bei denen man über den berühmten Tellerrand blicken kann und seine Ideen mit einbringen darf. Natürlich gibt es noch viele andere Aspekte, die unser Tagesgeschäft so interessant machen.

Sobald ich Feierabend habe, gilt mein Hauptaugenmerk meiner Familie und meinen Freunden. Ein guter Film oder spannende Serien sind auch immer eine tolle Gelegenheit, den Abend ausklingen zu lassen.


Chiara Albers, Demand Planning (Haselünne)

Seit August 2014 bin ich bei der Berentzen-Gruppe angestellt. Dort habe ich mein duales Studium zur Wirtschaftsingenieurin absolviert und hatte die Möglichkeit, währenddessen alle Produktionsstandorte (Haselünne, Minden und Grüneberg) der Berentzen-Gruppe zu besuchen und kennenzulernen. 2016 durfte ich dann im Rahmen des dualen Studiums die Abteilung Produktion des Tochterunternehmens Vivaris durchlaufen und schrieb dort letztendlich auch meine Bachelorarbeit über Optimierungsprozesse.

Nach erfolgreichem Abschluss meines Studiums bin ich seit Juli 2017 die Qualitätsmanagementbeauftragte von der Vivaris GmbH & Co. KG für die Standorte in Haselünne und Grüneberg. Das Tolle an der Berentzen-Gruppe ist die Verknüpfung der einzelnen Unternehmen untereinander. Wir stehen im ständigen Austausch mit den einzelnen Abteilungen der jeweiligen Unternehmen. Seit Januar 2018 bin ich in den Bereich Demand Planning gewechselt.

Auch wird man von den Ausbildern und Mitarbeitern unterstützt und motiviert, eigenständig zu arbeiten und sich in das Alltagsgeschäft zu integrieren. All diese Dinge machen die Unternehmensgruppe zur Chance für junge und engagierte Leute.

Thorsten Schmitt, Pressesprecher (Haselünne)

Der Philosoph Karl Jaspers hat gesagt: „Dass wir miteinander reden können, macht uns zu Menschen.“ Kommunikation mit und zwischen Menschen ist ein spannendes und vielfältiges Feld und wird in unserer modernen Informationsgesellschaft immer wichtiger. Bei der Berentzen-Gruppe bin ich für den Bereich Unternehmenskommunikation verantwortlich. Eigentlich Politikwissenschaftler, habe ich mich nach meinem Studium durch berufliche Stationen in Bonn, Frankfurt und Meppen in Richtung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit spezialisiert.

Als Pressesprecher der Unternehmensgruppe verfasse ich für die Kommunikation nach außen Pressemitteilungen, pflege Kontakte mit Journalisten, koordiniere Interviews und vieles mehr. Mithilfe verschiedener Tools beobachte ich die Medienwelt, um für uns relevante News herauszufiltern. Außerdem betreue ich unsere Internetseite www.berentzen-gruppe.de.

Nach innen verstehe ich mich vor allem als Dienstleister. So berate ich beispielsweise den Vorstand und die Fachabteilungen in den verschiedensten Fragen rund um das Thema Kommunikation. In dieser Funktion bin ich auch an unterschiedlichen Projekten beteiligt. Zur internen Kommunikation gehört zudem der Informationsfluss innerhalb des Konzerns. Für mich ist hier kein Tag wie der andere. Manchmal gilt es schnell auf neue Herausforderungen zu reagieren. Gerade das und die unzähligen Facetten des Jobs machen meine Tätigkeit bei der Berentzen-Gruppe so abwechslungsreich und spannend.


Katharina Schulze, CSR-Managerin (Haselünne)

CSR steht für Corporate Social Responsibility - was so viel bedeutet wie unternehmerische Verantwortung. Neben der sozialen Dimension nimmt der Begriff auch Bezug auf die ökologische und ökonomische Dimension unternehmerischen Handelns.

Als CSR-Managerin bin ich dafür zuständig, die Beiträge unserer Unternehmensgruppe zu einer nachhaltigen Entwicklung zu beleuchten. Hierzu zählen neben unserer eigentlichen Geschäftstätigkeit zum Beispiel Umweltthemen, faire Arbeitsbedingungen bei Lieferanten, die Zufriedenheit und die Beziehung zu unseren Mitarbeitern oder der Austausch mit Interessengruppen.

Der Weg zur CSR-Managerin führte bei mir über ein Masterstudium des Wirtschaftsingenieurwesens mit der Vertiefung Energie- und Ressourcenmanagement. Dies ist aber nur ein möglicher Weg von vielen; denn CSR ist immer eine Schnittstelle mit vielen anderen Unternehmensbereichen. Neben Kenntnissen im Nachhaltigkeitsmanagement muss also auch ein grundlegendes Verständnis für verschiedenste Themen und Prozesse im Unternehmen vorhanden sein. Ein CSR-Manager muss in der Lage sein, sich schnell in neue Sachverhalte einzuarbeiten.

Vom Einkäufer über den Produktionsleiter zum Controller arbeite ich mit Kollegen aus allen Unternehmensbereichen in gemeinsamen Projekten, um wesentliche Nachhaltigkeitsthemen voranzubringen und zum Beispiel unseren ersten Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen. All die unterschiedlichen Projekte haben meist eines gemeinsam: die intensive Kommunikation mit anderen Menschen und Institutionen. Ein CSR-Manager muss Netzwerke aufbauen und Projekte entwickeln können. Dazu braucht er Neugierde und Offenheit, Kreativität, Organisationstalent und Überzeugungskraft.

Uwe Feldmann, Leiter Recht (Haselünne)

Ich habe Rechtswissenschaften studiert und während meiner anschließenden Berufstätigkeit – unter anderem bei einer Big Four-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft – auch das Steuerberaterexamen abgelegt. Bereits in dieser Zeit lernte ich die Berentzen-Gruppe kennen und bin seit 2008 als Leiter der zentralen Rechtsabteilung in der Unternehmensgruppe beschäftigt. Ich schätze es, für einen namhaften und auch international operierenden Markenartikelhersteller in meiner norddeutschen Heimatregion tätig sein zu können. Dabei reizen mich insbesondere die vielfältigen Herausforderungen, die sich aus der mittelständischen Größe in Verbindung mit der Börsennotierung des Unternehmens ergeben und für ein abwechslungsreiches und spannendes Tätigkeitsfeld sorgen.

Neben den klassischen Themen des Unternehmensjuristen aus nahezu allen betrieblichen Bereichen beschäftige ich mich vorwiegend mit dem Kapitalmarkt- und Aktienrecht sowie der Corporate Governance, bin aber ebenso wie die Mitglieder meines Teams regelmäßig auch in bereichsübergreifende Projekte eingebunden. Ein großes Plus sehe ich in den flachen Hierarchiestrukturen der Unternehmensgruppe, die es mir und vielen meiner Kollegen ermöglichen, dauerhaft und verantwortlich an Entscheidungsprozessen teilzuhaben.

Monika Baldauf, Mitarbeiterin Telefonzentrale (Haselünne)

Ich bin seit 26 Jahren im Unternehmen Berentzen tätig. In den ganzen Jahren habe es noch nie bereut, hier zu arbeiten.
Mein Arbeitsbereich ist das Pförtnerhaus in der Ritterstraße. Dort bediene ich die Telefonanlage, nehme Besucher in Empfang oder gebe Auskunft wenn Gruppen (Radfahrer oder Besichtigungsgruppen) und Kunden kommen. Daneben versorge ich u.a. die Paketzustellungen, die per Kurier kommen.
Natürlich arbeite ich auch am PC, aktualisiere Telefonlisten, beantworte Endverbraucheranfragen und unterstütze teils für den Vertrieb. Der Arbeitsplatz ist für mich ideal, da ich sehr kontaktfreudig bin. Aus diesem Grund freue ich mich jeden Morgen wieder auf die Arbeit.

Stefan Kroß, Werkleitung (Grüneberg)

In nun mittlerweile über 13 Jahren Unternehmenszugehörigkeit bot mir das Unternehmen sehr vielfältige und spannende Aufgaben. Von der Ausbildung zum Industriekaufmann ging es direkt als Quereinstieg in das Labor sowie die Produktion und anschließend zum Qualitätsmanager für alle Produktionsstandorte. Von 2008 bis 2010 absolvierte ich mein Meisterstudium in München sowie firmeninterne Talentprogramme, deren erfolgreicher Abschluss dann auch zur Benennung als Produktionsleiter führte. Im Jahr 2017 erfolgte dann die Benennung zur Werkleitung am Standort Grüneberg. Hierbei konnte ich immer auf eine große Unterstützung durch das Unternehmen und meine Vorgesetzten bauen, wofür ich sehr dankbar bin.

Michelle Becker, Marketing-Assistentin (Minden)

Nach der Schule wusste ich nicht so wirklich was ich machen sollte. Schlussendlich machte ich eine Ausbildung im Einzelhandel, merkte aber schnell, dass es nicht das war, was ich in meinem Leben machen wollte. Somit entschloss ich mich nach der ersten abgeschlossenen Ausbildung noch eine zweite anzufangen, die meinen Vorstellungen mehr entspricht. So landete ich bei Berentzen und begann eine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement an. Von Anfang an war alles sehr familiär und ich wurde in den Abteilungen schnell integriert.

Bei der Arbeit in den verschiedenen Abteilungen kann man sich oftmals die Aufgaben selbst einteilen. Dies ist z. B. gut, wenn es um die Arbeitszeit geht. Auch als Azubi darf man in vielen Abteilungen selbst entscheiden, wann man anfängt und aufhört, natürlich im Rahmen bestimmter Kernzeiten. So kann jeder so anfangen, wie es am besten für Ihn persönlich passt und auch Langschläfer bekommen ihren Schlaf. Ich persönlich finde es super, dass man jeden Tag so flexibel gestalten kann. Nach meiner Ausbildung wurde ich in Minden als Marketing-Assistentin übernommen.


In meiner Freizeit bin ich oft unterwegs, entweder mit Freunden oder auch mal in anderen Städten. Außerdem gehe ich gerne abends nach der Arbeit ins Fitnessstudio, um einen Ausgleich zur Arbeit zu finden und den Kopf frei zu bekommen.

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