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Berentzen Gruppe Karriere

Karriere

3 Fragen an ... Ralph Boehlke

Ralph, seit nun fast einem Jahr bist du unser Mann für Frischsaftsysteme und Geschäftsführer bei Citrocasa. Du bringst viel Erfahrung aus dem Bereich Frische und Technik mit. Kannst du erzählen, wieso es für dich Citrocasa – und damit die Berentzen-Gruppe – geworden ist?

Citrocasa passt 100%ig zu mir, denn in meiner Brust schlagen gleich zwei Herzen: Eines für Technik und eines für Vertrieb bzw. Konsumenten. Bei Citrocasa kann ich beiden Themen meine Aufmerksamkeit widmen und muss mich nicht entscheiden. Das ist ansonsten meistens der Fall, wenn man sich mit Maschinenbau beschäftigt – denn dabei bewegt man sich häufig im reinen B2B-Bereich.

Ich bin gelernter Ingenieur, Teil meines Studiums war aber auch Marketing und Konsumentenforschung. Seither fasziniert mich beides, ich kenne mich im Bereich Maschinenbau aus und bin seit längerem auch im Handel tätig. Seit Langem habe ich mitverfolgt, dass das Thema Frische am POS immer wichtiger wird und die Konsumenten die Vorteile von frischen Produkten erkennen. Ich sehe heute immer noch – und vor allem in Deutschland – riesiges Potenzial!

Citrocasa bietet für mich also die perfekte Kombination: Innovative Frischsaftsysteme für den Handel (von einfacher Handhabung bis zum Service) und am Ende frischgepresste und hochwertige Säfte für den Verbraucher. Dass wir dabei den ganzen Prozess von der Frucht bis zum Flaschenetikett anbieten, macht einfach Spaß.

 

Aus Deutschland nach Österreich und dann noch überrascht von ganz neuen Rahmenbedingungen und Einschränkungen, die die Corona-Pandemie mit sich bringt. Wie hast du dein erstes Jahr empfunden?

Ja, es war ein krasses Jahr und sicher nicht das, was ich erwartet hatte. Es gab einige Herausforderungen, die ohnehin die gelernten Arbeitsabläufe beeinflussten und es immer noch tun. Am meisten fehlen mir die persönlichen Kontakte. Zu Beginn der Corona Pandemie konnte ich dank Hygienekonzepten noch einige Geschäftspartner persönlich kennenlernen. Seither nutzen wir vor allem aber digitale Meetings.

Das funktioniert eigentlich ganz gut. An unserem Hauptsitz in Linz arbeiten wir intern außerdem in einem Schichtsystem, sodass ich zumindest immer der Hälfte des Teams vor Ort für Fragen und Projekte persönlich zur Verfügung stehe. Vor allem der Austausch über Ländergrenzen hinweg gestaltet sich aber anders: So bleibt zum Beispiel der Kontakt zum deutschen Vertriebsteam oder zu unserer Produktionsfirma in China momentan digital. Das ist nicht ganz einfach, Vertrauen braucht eben auch gemeinsame Zeit – trotzdem werden digitale Meetings immer gelernter, auch hier konnten wir eine gemeinsame Basis aufbauen. 

Aber: Die aktuellen Rahmenbedingungen bieten auch Vorteile! Weniger Reisezeit bedeutet gleichzeitig mehr Zeit für andere Themen. Ich freue mich sehr auf die persönlichen Kontakte, die noch ausstehen und hoffe dabei trotzdem, dass wir einen guten Mittelweg aus digitalen und persönlichen Treffen für die Zukunft finden, um die Vorteile beider Optionen voll auszuschöpfen.

 

Wie verbringst du am liebsten deine freie Zeit?

Ich bin ständig in Bewegung! Ob in Form von Sport oder Reisen. Direkt neben unseren Büroräumen gibt es eine Cross Fit Box, dort trainiere ich wann immer möglich. Zum Reisen gehört für mich nicht nur, neue Kulturen kennenzulernen: Ich durfte viel rumkommen während meines Studiums und auch im Job. Deshalb ist mein Freundeskreis recht verteilt. Wenn wir uns wiedersehen können, gibt es einige Momente zum Anstoßen – natürlich mit den Produkten der Berentzen-Gruppe. 

 

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