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Karina Ginten
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Erfahrungsbericht Auslandspraktikum

Während seiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration reiste Simon Schaaf für ein Auslandspraktikum nach Lund (Schweden), um dort sowohl seine fachlichen als auch sprachlichen Kenntnisse zu verbessen. "Schon in der Einführungswoche meiner Ausbildung wurden wir darüber informiert, dass wir im Rahmen unserer Ausbildung die Möglichkeit haben, ein Auslandspraktikum zu absolvieren." Etwa vier Monate vor Reiseantritt setzte sich Simon mit der IHK-Münster in Verbindung, um sein Interesse an einem Auslandsaufenthalt zu bekunden. Nach Abgabe seiner Bewerbungsunterlagen wurde er von einer Partnerorganisation der IHK aus Berlin kontaktiert. Nachdem er sich für Schweden entschieden hatte, fand ein Skype-Interview mit dem Ansprechpartner vor Ort statt. "Dieser war von Anfang an sehr freundlich, hilfsbereit und übernahm sowohl die Organisation einer Unterkunft als auch die Organisation des Praktikumsplatzes. Zusätzlich wurde mir die Möglichkeit gegeben, einen Online-Sprachkurs 'Grundlagen in Schwedisch' zu besuchen. Letztendlich musste ich nur die Reise organisieren."

 

Zum Praktikumsstart ging es vom Bahnhof Lingen in Richtung Lund, wo er von seinem Ansprechpartner abgeholt wurde. In seiner Unterkunft warteten bereits vier weitere Auszubildende, die ebenfalls ein Auslandspraktikum in Lund absolvierten.

 

Am ersten Praktikumstag wurden sie alle zu einem Einführungsgespräch in die Organisation des Ansprechpartners eingeladen, um erste Eindrücke und Erwartungen an das Auslandspraktikum zu äußern. Nach dem Einführungsgespräch wurde Simon seinem Arbeitgeber vorgestellt - „Bjorkstrom Robotics“. Dieses kleine Start-Up Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, sogenannte „Augmented-Reality“-Brillen (siehe Foto) zu nutzen, um Gebäude oder Infrastrukturen darstellen zu können. Diese Brillen werden dann an Bauunternehmen verkauft, damit diese zukünftige Bauprojekte direkt vor Ort darstellen lassen können. Sein Aufgabenfeld umfasste das Erstellen von 3D-Objekten und dessen Integration in das System der AR-Brille.

 

"Zusammengefasst kann man sagen, dass der Auslandsaufenthalt eine sehr wertvolle Erfahrung für mich war. Ich konnte mich beruflich und sprachlich weiterbilden und auch persönlich weiterentwickeln. Ich würde jedem ein Auslandspraktikum empfehlen, der die Chance dazu hat. Die Erfahrungen, die ich in diesem Auslandsaufenthalt gesammelt habe, werde ich wohl nie wieder vergessen."

 

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