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Karriere

3 Fragen an ... Katharina van Helden

An ihrem ersten "offiziellen" Arbeitstag wurde Katharina als die "neue Kollegin" vorgestellt. Die Reaktion überall: "Wieso neu? Wir kennen uns doch schon!" Tatsächlich hatte Katharina hier bereits ein halbes Jahr als Werkstudentin gearbeitet, bevor sie nach ihrem Masterabschluss die Position als Referentin Kommunikation und Marketing in unserer Unternehmensgruppe übernommen hat. In unserer Reihe "3 Fragen an ..." gibt sie uns Einblicke in ihre Tätigkeit.

 

Einige kennen dich schon aus deiner Zeit als Werkstudentin der Unternehmenskommunikation, nun bist du jeden Tag in Haselünne. Wie war deine Zeit als Werkstudentin?
Ich habe insgesamt sieben Monate als Werkstudentin in der Unternehmenskommunikation gearbeitet. Das hat perfekt zu meinem Studienalltag gepasst: Zweimal in der Woche war ich hier, die restliche Zeit habe ich damit verbracht meine Masterarbeit zu schreiben – natürlich nicht nur, als Studentin hat man erstaunlich viel Zeit, wie ich im Nachhinein auch wieder feststelle!
Das Arbeiten bei der Berentzen-Gruppe hat mir vor allem deshalb Spaß gemacht, weil ich es immer wieder mit neuen Themen zu tun hatte. So habe ich viele Kolleginnen und Kollegen in kurzer Zeit kennengelernt. Außerdem durfte ich ganz unterschiedliche Aufgaben übernehmen, das war eine gute Abwechslung zur Masterarbeitslektüre.

 

Wie sieht dein Arbeitsalltag jetzt aus?
Meine Aufgaben sind ganz unterschiedlich. Das liegt auch daran, dass ich 50 Prozent meiner Zeit für die Unternehmenskommunikation und 50 Prozent für das AfG-Marketing arbeite. Mein Plan ist aktuell, dass ich meinen Tag teile, mich morgens um die UK- und mittags um Marketing-Themen kümmere. Das ist zugegeben ein Experiment, ich bin gespannt, wie trennbar die Zeiten wirklich sind und wie der Alltag mit zwei Chefs aussieht!

 

Du kommst nicht aus dem Emsland. Wie heimatverbunden bist du?
Ich komme ursprünglich vom Niederrhein. Zusammen mit meinen Schulfreundinnen und Schulfreunden feiern wir dort jedes Jahr z. B. Karneval oder tanzen in den Mai. Dementsprechend befürwortet haben die, dass ich nun wirklich bei der Berentzen-Gruppe anfange – ich habe schon zahlreiche Bestellungen für Berentzen-Gürtel bekommen. Auch am Wochenende fahre ich gerne nach Hause.
Trotzdem fühle ich mich im Emsland wohl! Ein paar Studienfreunde sind ebenfalls geblieben, mein Sportteam sehe ich mindestens zwei Mal die Woche und meine Mitbewohnerinnen kochen nicht selten für mich mit. Mein Fazit nach zwei Jahren Lingen/Haselünne: Auch das Emsland kann was!

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