Einblicke von Auszubildenden

Sabine Krull, Industriekauffrau, Haselünne

Warum hast du dich für eine Ausbildung bei der Berentzen-Gruppe entschieden?

Nachdem ich bereits mein Jahrespraktikum für die 11. Klasse der Fachhochschulreife bei der Berentzen Gruppe absolviert habe, war für mich schnell klar, auch gerne meine Ausbildung hier anfangen zu wollen. Zudem wurde mir mit dem Programm „Ausbildung. Plus“ die Möglichkeit gegeben, mich nach meiner Ausbildung unkompliziert weiterzubilden. 

Was begeistert dich an deiner Ausbildung?

Viele unterschiedliche und vielseitige Aufgaben sorgen für eine stets abwechslungsreiche Ausbildung. Dadurch kann man viele verschiedene Seiten eines Unternehmens kennenlernen und lernt nebenbei auch seine eigenen Stärken und Schwächen für einen bestimmten Bereich kennen.

Was sind die Hauptbestandteile deiner Ausbildung?

Während meiner Ausbildung durchlaufe ich viele verschiedene Abteilungen der Verwaltung, z. B. Marketing, Vertrieb, Export, Buchhaltung etc. Die Aufgaben variieren in jeder Abteilung - mal sehr kreativ und mal sehr zahlenlastig. 

Björn Ludewig, Kaufmann für Tourismus und Freizeit, Haselünne

Warum hast du dich für eine Ausbildung bei der Berentzen-Gruppe entschieden?

Nachdem ich das Stellenangebot des Berentzen Hofs gesehen habe und nach einer ausführlichen Erkundung über eine Ausbildung bei der Berentzen-Gruppe, war mir schnell klar, meine Ausbildung dort absolvieren zu wollen. Die zahlreichen Aktivitäten und Programme, die die Berentzen-Gruppe den Auszubildenden anbieten, machen die Ausbildung zu etwas ganz Besonderem. Es wird individuell auf die Wünsche oder Kritiken der Auszubildenden eingegangen.  

Wie war der Start in deine Ausbildung?

Im Rahmen einer Einführungswoche lernten wir den Produktionsstandort in Minden, das Zentrallager in Stadthagen und die Produktionsstätte der Vivaris Getränke GmbH und Co. KG in Haselünne kennen. Auch eine Führung durch meinen letztlichen Arbeitsplatz, dem Berentzen Hof, haben wir gemacht. Es war sehr informativ, in die Geschichte der Familie und Firma Berentzen einzutauchen. Durch die anfängliche Kennlernrunde war die Nervosität auch direkt abgelegt. Ich lernte schnell die anderen Auszubildenden kennen und fand sofort in der neuen Gruppe Anschluss. Auch die Abteilungen in Minden und Haselünne wurden uns vorgestellt und es war ein schönes Gefühl, dass sich jeder die Zeit nahm, um sich und die Abteilung kurz vorzustellen. Das gemeinsame Grillen mit allen Azubis hat dann nochmal die erste Kontaktphase verstärkt.

Was zeichnet die Ausbildung bei der Berentzen-Gruppe aus?

Die Ausbildung zeichnet in erster Linie eine gute Betreuung aus. Es finden regelmäßige Ausbildungstreffen statt, in denen wir uns mit unserer zuständigen Ansprechpartnerin und untereinander austauschen können. Besonders informativ war der Elterntag, an dem wir unseren Eltern unseren Ausbildungsplatz in der Berentzen-Gruppe, vorstellen durften. Jeder Auszubildende hat seine Abteilung und Aufgaben, in der er sich aktuell befand, erklärt. Ebenfalls bietet die Berentzen-Gruppe AG viele Angebote speziell für Auszubildende an, wie z. B. das Programm Ausbildung.Plus oder verschiedenste Seminare zu Prüfungsvorbereitungen, um uns damit optimal zu fördern. Durch interne rhetorische Schulungen und Unterstützung war es mir möglich, schnell unseren Gästen die Berentzen Welt näher bringen zu können. Dadurch durfte ich erfahren, wie viel Spaß das freie Sprechen vor Gästegruppen macht. Ebenfalls kann ich im Servicebereich des Berentzen Hofs meine Fähigkeiten unter Beweis stellen und im direkten Kundenkontakt lerne ich bei Buchungen mit den verschiedensten Kunden zu agieren und zu kommunizieren. Auch hier wird mir jederzeit von unserem Projektmanager und der Geschäftsführerin geholfen und für offene Fragen zur Seite gestanden.

Was sind die Hauptbestandteile deiner Ausbildung?

Der Hauptbestandteil meiner Ausbildung ist vor allem das Besucherzentrum des Berentzen Hofs. Hier erledige ich alle Aufgabenbereiche, wie beispielsweise die Durchführung von Erlebnisführungen, auch mit dem Servieren von Speisen, die Durchführung von Spaßprogrammen im Berentzen Hof Gaudium oder dem Verkauf von Produkten im Berentzen Hofladen. Auch das Buchen und Koordinieren von Veranstaltungen und die Erstellung von individuellen Angeboten gehört zu meinen Tätigkeiten. Ebenfalls hatte ich die Möglichkeit, im Außendienst unsere Partner, wie beispielsweise Tourist Informationen oder Busunternehmer kennenzulernen. Im Laufe meiner Ausbildung werde ich noch die Abteilungen Personal und Organisation sowie die Marketing Abteilung besuchen. Auch der Abteilungswechsel macht die Ausbildung bei der Berentzen-Gruppe zu etwas ganz Besonderem. Somit erhält man einen bestmöglichen Einblick in die Welt der Berentzen Gruppe. 

Michelle Becker, Kauffrau für Büromanagement, Minden

Was zeichnet die Ausbildung in Minden aus?

Das Interessante ist, dass man die Produktion der Spirituosen direkt im Haus hat und so auch viel Kontakt zu der Arbeit und den Mitarbeitern dort bekommt. Am Standort Minden haben wir die Abteilungen Einkauf, Zoll, Produktionsplanung, Vertrieb und das Marketing der Handels- und Zweitmarken, die ich größenteils im Rahmen meiner Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement durchlaufe. Diese Ausbildung wird von der Berentzen-Gruppe auch nur in Minden angeboten.  

Wie war der Start in die Ausbildung?

Der Start in meine Ausbildung war super. Im Rahmen einer Einführungswoche lernte ich den Standort in Haselünne und auch die dortigen Auszubildenden kennen. In Minden wurde ich von Anfang an herzlich aufgenommen und auch in die Abteilungen integriert. In den Pausen lernte ich auch schnell Mitarbeiter/innen aus anderen Abteilungen kennen, da viele sich in der Kantine aufhalten.

Was sind die Hauptbestandteile deiner Ausbildung?

In meiner Ausbildung stehen Marketing/Vertrieb und Einkauf/Logistik besonders im Vordergrund, da dies Wahlqualifikationen sind, die am Standort in Minden ausgebildet werden können. In diesen Bereichen wirke ich an verschiedenen Aufgaben und Projekten mit. Das tolle bei der Berentzen-Gruppe ist, dass man auch vieles selbstständig ausführen darf. 

Lioba Lanvers, duale Studentin Betriebswirtschaftslehre, Haselünne

Wie hast du das Bewerbungsverfahren bei Berentzen wahrgenommen?

Das Bewerbungsverfahren bei Berentzen war im Vergleich zu anderen Firmen sehr entspannt und unkompliziert. Das Einreichen der Unterlagen wie Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse geschah einfach per Mail. Nach Ende der Bewerbungsfrist kam bei mir dann relativ schnell die Einladung zum ersten Bewerbungsgespräch. Zur Vorbereitung auf das Gespräch habe ich mich, soweit es ging, im Internet über Berentzen informiert, nicht nur um Vorwissen für das Treffen zu haben, sondern auch, um offene Fragen meinerseits zu klären. Nach zwei erfolgreichen Bewerbungsgesprächen folgte wenige Wochen später die Zusage und zwei Wochen darauf dann auch der Studienvertrag.  

Wie war der Start im Unternehmen?

Die Einführungswoche war eine super Hilfe zum Ausbildungsstart. Die anfängliche Nervosität war nach den ersten Kennenlernrunden verflogen und die Vorbereitung für die Ausbildung begann. Neben den verschiedenen Präsentationen, den Rundgängen und Vorstellungsrunden war vor allem der Einblick in die Produktion in Minden sehr spannend. Außerdem half ein gemeinsames Grillen mit allen Azubis, erste Kontakte zu knüpfen und Fragen zu beantworten.

Wie ist das duale Studium organisiert?

Das Studium findet im dreimonatigen Wechsel von Hochschule und Unternehmen statt. Während der Praxisphasen durchläuft man verschiedene ausbildungstypische Abteilungen wie Personal, Marketing, Controlling und Vertrieb. Diese finden sich dann auch in den Studieninhalten während der Hochschulphase wieder. So kann man Gelerntes aus der Uni anschließend im Betrieb praktisch anwenden und betriebliche Vorgänge mit der Theorie vorknüpfen. 

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