Einblicke von Auszubildenden

Sabine Krull, Industriekauffrau, Haselünne

Warum hast du dich für eine Ausbildung bei der Berentzen-Gruppe entschieden?

Nachdem ich bereits mein Jahrespraktikum für die 11. Klasse der Fachhochschulreife bei der Berentzen Gruppe absolviert habe, war für mich schnell klar, auch gerne meine Ausbildung hier anfangen zu wollen. Zudem wurde mir mit dem Programm „Ausbildung. Plus“ die Möglichkeit gegeben, mich nach meiner Ausbildung unkompliziert weiterzubilden. 

Was begeistert dich an deiner Ausbildung?

Viele unterschiedliche und vielseitige Aufgaben sorgen für eine stets abwechslungsreiche Ausbildung. Dadurch kann man viele verschiedene Seiten eines Unternehmens kennenlernen und lernt nebenbei auch seine eigenen Stärken und Schwächen für einen bestimmten Bereich kennen.

Was sind die Hauptbestandteile deiner Ausbildung?

Während meiner Ausbildung durchlaufe ich viele verschiedene Abteilungen der Verwaltung, z.B. Marketing, Vertrieb, Export, Buchhaltung etc. Die Aufgaben variieren in jeder Abteilung - mal sehr kreativ und mal sehr zahlenlastig. 

Michelle Becker, Kauffrau für Büromanagement, Minden

Was zeichnet die Ausbildung in Minden aus?

Das Interessante ist, dass man die Produktion der Spirituosen direkt im Haus hat und so auch viel Kontakt zu der Arbeit und den Mitarbeitern dort bekommt. Am Standort Minden haben wir die Abteilungen Einkauf, Zoll, Produktionsplanung, Vertrieb und das Marketing der Handels- und Zweitmarken, die ich größenteils im Rahmen meiner Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement durchlaufe. Diese Ausbildung wird von der Berentzen-Gruppe auch nur in Minden angeboten.  

Wie war der Start in die Ausbildung?

Der Start in meine Ausbildung war super. Im Rahmen einer Einführungswoche lernte ich den Standort in Haselünne und auch die dortigen Auszubildenden kennen. In Minden wurde ich von Anfang an herzlich aufgenommen und auch in die Abteilungen integriert. In den Pausen lernte ich auch schnell Mitarbeiter/innen aus anderen Abteilungen kennen, da viele sich in der Kantine aufhalten.

Was sind die Hauptbestandteile deiner Ausbildung?

In meiner Ausbildung stehen Marketing/ Vertrieb und Einkauf/ Logistik besonders im Vordergrund, da dies Wahlqualifikationen sind, die am Standort in Minden ausgebildet werden können. In diesen Bereichen wirke ich an verschiedenen Aufgaben und Projekten mit. Das tolle bei der Berentzen-Gruppe ist, dass man auch vieles selbstständig ausführen darf. 

Lioba Lanvers, duale Studentin Betriebswirtschaftslehre, Haselünne

Wie hast du das Bewerbungsverfahren bei Berentzen wahrgenommen?

Das Bewerbungsverfahren bei Berentzen war im Vergleich zu anderen Firmen sehr entspannt und unkompliziert. Das Einreichen der Unterlagen wie Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse geschah einfach per Mail. Nach Ende der Bewerbungsfrist kam bei mir dann relativ schnell die Einladung zum ersten Bewerbungsgespräch. Zur Vorbereitung auf das Gespräch habe ich mich soweit es ging im Internet über Berentzen informiert, nicht nur um Vorwissen für das Treffen zu haben, sondern auch um offene Fragen meinerseits zu klären. Nach zwei erfolgreichen Bewerbungsgesprächen folgte wenige Wochen später die Zusage und zwei Wochen darauf dann auch der Studienvertrag.  

Wie war der Start im Unternehmen?

Die Einführungswoche war eine super Hilfe zum Ausbildungsstart. Die anfängliche Nervosität war nach den ersten Kennenlernrunden verflogen und die Vorbereitung für die Ausbildung begann. Neben den verschiedenen Präsentationen, den Rundgängen und Vorstellungsrunden war vor allem der Einblick in die Produktion in Minden sehr spannend. Außerdem half ein gemeinsames Grillen mit allen Azubis, erste Kontakte zu knüpfen und Fragen zu beantworten.

Wie ist das duale Studium organisiert?

Das Studium findet im dreimonatigen Wechsel von Hochschule und Unternehmen statt. Während der Praxisphasen durchläuft man verschiedene ausbildungstypische Abteilungen wie Personal, Marketing, Controlling und Vertrieb. Diese finden sich dann auch in den Studieninhalten während der Hochschulphase wieder. So kann man Gelerntes aus der Uni anschließend im Betrieb praktisch anwenden und betriebliche Vorgänge mit der Theorie vorknüpfen. 

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